Foto: Heiko van der Velden
Lippstadt: „Das Ziel heißt 3. Liga!“
Verfasst von Heiko Van Der Velden
  Kreis Lippstadt
07.06.2021 15:06 Uhr

Lippstadt: Seit Jahren schafft Dirk Brökelmann in Lippstadt ein Klima, in dem Talente gedeihen.„Alles, was wir tun, ist für Lippstadt“, sagte er nachdem auch in dieser Spielzeit der Klassenerhalt vorzeitig gesichert wurde.

Für die Saison 2021/22 heißt es zumindest die Favoriten ärgern. Das ist das primäre Ziel. Seine Aufgabe insgesamt ist delikat. Natürlich wäre es wünschenswert, mit einem Etat wie Essen oder Wuppertal zu planen, von dem man sicher ausgehen kann, damit auch ganz oben angreifen zukönnen und mitzumischen.

„2021/22 die Favoriten ärgern!“

Er muss 2021/22 allerdings mit einem noch geringeren Personalbudget als 2020 versuchen, sportlich besser dazustehen. Da gilt esvor allem auf die jungen Talente zu setzen.

„Roger Schmidt und Daniel Farke“

Als langjähriger Sportdirektor in Lippstadt hat Brökelmann seine besondere Nase für Talente und seine sportliche Kompetenz hinreichendbewiesen. Beispielsweise als Entdecker der Trainer Roger Schmidt (Eindhoven) und Daniel Farke (Norwich City) sowie der Talente Henning Matriciani (Schalke), Anton Heinz (Oberhausen) Sven Köhler (Osnabrück), Nils Köhler (Chemnitz) oder Gerrit Kaiser und Kevin Hoffmeier (Rödinghausen). Zu seinen Erfolgen in Lippstadt zählen drei Meisterschaften (2012, 2013 und 2018) und die damit verbundenen Aufstiege sowie die Teilnahme am DFB-Pokal geben Bayer Leverkusen.

„Starkes Interesse an Brökelmann aus der 3. Liga“

Seit über 20 Jahren ist Brökelmann im Fußballbusiness erfolgreich. Insofern ist es kein Zufall, dass erbei namhaften Vereinen auf dem Zettel steht. Aktuell auch dabei der VfL Osnabrück, Wehen Wiesbaden oder sogar Hannover 96. Ob er seinem Herzensverein Lippstadt den Rücken kehren kann und will bleibt dabei noch offen. Seine persönlichen Ziele sind mittlerweile sehr anspruchsvoll.

„Auch finanzstarkes Umfeld kann neue Perspektiven eröffnen“

Lippstadt gehört zur Region Südwestfalen, einer der stärksten Wirtschaftsregionen der Republik. Allein 166 Weltmarktführer werden im IHK Raum Südwestfalen gelistet. Potenzial also vorhanden.

Quelle: Batz & Bialas Management GmbH

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